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Stellungnahme zur Maskenpflicht in unseren Ausstellungsringen

In den vergangenen Tagen kam es in unserer Mitgliedschaft vereinzelt zu Unverständnis bezüglich des verpflichtenden Tragens einer Mund-/Nasenbedeckung im Ausstellungsring, obwohl vielerorts für Kunden das Tragen einer Maske in Geschäften und Märkten nur noch auf Freiwilligkeit beruht.

Der Vorstand ist sich in der derzeitigen Pandemie mit wieder steigenden Infektionszahlen seiner Verantwortung allen Ausstellern und Funktionsträgern gegenüber sehr bewusst. Wir bitten um Verständnis dafür, dass da, wo Mindestabstände bei Ausstellungen und ZTPs unterschritten werden, derzeit Maßnahmen zum Schutz der Aussteller und Funktionsträger erforderlich werden. Bei Ausstellungen und Nachzuchtkontrollen wird dieser erforderliche Mindestabstand zum Vorführer unter anderem bei der zwingend erforderlichen Zahnkontrolle des Hundes durch den Richter deutlich unterschritten. In Supermärkten und Geschäften werden die Mitarbeiter durch Plexiglasscheiben geschützt, im Ausstellungsring ist das leider nicht möglich. Da wir auch in diesen schwierigen Zeiten unseren Mitgliedern die Möglichkeit der Teilnahme an Ausstellungen und Nachzuchtkontrollen bieten möchten, bleibt nur die gegenseitige Rücksichtnahme und das Tragen von geeigneten Schutzmasken. Der Vorstand hatte deshalb im Frühjahr 2022 schon beschlossen, dass bei Ausstellungen für die kurze Zeit im Ausstellungsring das Tragen einer geeigneten Mund-/Nasenbedeckung (FFP2- oder OP-Maske) verpflichtend ist. Bei Nachzuchtkontrollen/ZTPs gilt gleiches bei der Einzelbewertung und bei Teilen der Verhaltensbeurteilung. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeiten, sind uns aber auch sicher, dass diese Maßnahme von der breiten Mitgliederschaft mitgetragen wird.

Für den Vorstand
Günter H. Klein-Katthöfer
(2. Vorsitzender)

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